IOCO Kritik

Narine Yeghiyan mit großem Stilgefühl und erlesenem Geschmack traf sie den innigen Ton der Lieder von Schumann und Mendelssohn-Bartholdy. Verhalten begann sie Mendelssohns „Leise zieht durch mein Gemüt.„ und gestaltete „Auf den Flügeln des Gesangs..“ mit schwebendem Piano. In den Dissonanzen Reimanns färbte sie die Stimme dramatisch und verdeutliche durch die Veränderung der Stimmfarben die Abgründe zwischen Reimann und den Romantikern.

Ihre stimmliche Beherrschung, Wortdeutlichkeit, Einfühlsamkeit und die Fähigkeit zur plastischen Widergabe der in den Liedern eingefangenen Momente waren berückend. Narine Yeghiyans lyrisch dramatischer Sopran vereinte betörendes südliches Timbre, große Wandlungsfähigkeit und seelenvolle Poesie. Wenn sie in die dramatischen Momente aussang, verlor die Stimme nie an Klangschönheit. Perfekt verband sie Tiefe, Mittellage und Höhe.

Eine leidenschaftliche Ausnahmesängerin mit immenser Ausstrahlung. Begeistert bejubelte das Publikum diesen bemerkenswerten Abend.

Michael Stange, Mai 23, 2019

 

MK Kreiszeitung

Narine Yeghiyan ist eine egomanische Vitellia von markanter Strahlkraft, deren Sopran mit energischer Wucht beeindruckt.

Michael Pitz-Grewenig, 06.05.2019

 

NWZ Online

Narine Yeghiyan als Vitellia gleicht selbst schon einem Vulkanausbruch. Ihr Sopran durcheilt alle Höhen, bis sie auch mal im Ohr klingeln, bis hinab zu sicher gehaltenen tiefen Lagen.

Horst Hollmannm, 06.05.2019

 

Der Opernfreud

Narine Yeghiyan gibt der Figur mal furienhafte, mal verzweifelte Züge und verdeutlicht das mit ihrem höhensicheren und in allen Lagen durchschlagskräftigen Sopran.

Wolfgang Denker, 09.05.2019

 

IOCO Kritik

Narine Yeghiyans lyrischer Sopran mit leuchtend süßem mediterranem Timbre war ein weiterer Höhepunkt. Im Laudamus zeigte sie mit Verve eine blühende Mittellage und feuerte ein pralles Feuerwerk an Koloraturen in den Saal. Gleichzeitig modulierte sie die Arie mit großer seelenvoller Poesie. Mit ihrer profunden Opernerfahrung und der bestens durchgebildeten Stimme verlieh sie ihrem Part Glanz und Tiefe.

Michael Stange, März 16, 2019  

 

L'Ape musicale

Il soprano armeno Narine Yeghiyan, la Contessa d'Almaviva, ha brillato in maniera particolare. Ha cantato “Dove sono” con perfezione musicale e intensità drammatica. Questo numero è stato quello applaudito con più entusiasmo dal pubblico. E la sua frase “Più docile io sono” è stata tanto tenera da spazzar via rapidamente l'ilarità che i sopratitoli hanno suscitato quando il Conte dice “Contessa perdono”

Luis Gutierrez, 17 Novembre 2018

 

Opera World

La Condesa Rosina de Almaviva fue la soprano nacida en Armenia, Narine Yeghiyan, de hermosa voz y excelente interpretación. Lució en sus dos preciosas arias y en el dueto de la Canzoneta donde las damas noble y plebeya brindaron uno de los mejores momentos.

Manuel Yrízar, 24 noviembre 2018

 

Platea Magazin

Narine Yeghiyan como Pamina fue la cantante más destacada de la noche, no sólo por una emisión amplia y segura sino por una voz de bellos colores, más oscura de lo que suele ser habitual en el papel, pero que le dio más fuerza al personaje.

Javier del Olivo, 06 Abril 2018

 

Der Opernfreud

Das junge Sanger-Ensemble schlug sich mehr als nur achtbar: Da ist zuerst Narine Yeghiyan als Vitellia zu nennen, die schon bei ihrer ersten Bravour-Arie („Deh, se piacer mi vuoi “) Szenenapplaus erhielt. Spater in der großen Arie „Non piu di fiori“ schienen die gefurchteten Hohen, die lockeren Koloraturen und vor allem die fur einen Sopran unangenehmen Tiefen fur die armenische Sopranistin kein Problem zu sein, was sich auch in der durchgehend intonationsreinen Stimmfuhrung zeigte.

Gerhard Eckel, 17.02.2018

 

NDR Kultur

Und auf der Buhne lieferte das uberwiegend sehr junge Sängerensemble eine wirklich phanomenale Leistung - allen voran Jelena Kordic als Sesto und Narine Yeghiyan als Vitellia.

Agnieszka Zagozdzon, 18. Februar 2018

 

Online Merker

und an diesem Abend gelang das uberzeugend. Ebenso war es bei den Sopranpartien. Narine Yeghiyan gab der Vitellia aristokratisches Format, ihr Sopran hat einen schönen, runden Strahl und ist von uppiger Klangfulle;

Christian Schutte 17.02.18

 

Braunschweiger Zeitung

Wahrend Sesto die dramatisch auftrumpfende Vitellia zur dominanten Partnerin hat. Gastsopranistin Narine Yeghiyan brilliert mit starker Stimme und sattsamer Tiefe fur die in alle Richtungen fuhrenden Ausbruche ihres heftigen Charakters, hat die gehorige Flexibilitat und Pracht.

Andreas Berger 18.02.18

 

Opera Online

Admirer la puissance vocale de Narinè Yeghiyan en Pamina !!!

Laurent Vilarem, vom 27. November 2016

 

Oper Aktuell

Wunderschön und voll jugendlicher Frische und Enthusiasmus leuchtet die helle Stimme von Narine Yeghiyan als Amor.

13.10.2016

 

ONLINE  MERKER

Der höchst charmante Amor der Narine Yeghiyan als Deus ex machina tut das ihrige, um dem herben Zauber dieser Musik zu huldigen.

8.10.2016 von Dr. Ingobert Waltenberger

 

Opern- & Konzertkritik Berlin

Narine Yeghiyan (Zerlina) begeht ihre flatterhaften Grausamkeiten Masetto gegenüber mit beeindruckender Ungerührtheit. Stimmlich gesehen ist Yeghiyan ein Energiebündel, das mit kräftigen und frischen Sopranfarben punktet.

25.09.2016

 

Der Tagesspiegel

Narine Yeghiyan mit berückendem Timbre als Marzelline auf sich aufmerksam macht.

12.07.16 von Carsten Niemann

 

ONLINE  MERKER

Sehr humorvoll agierte auch die armenische Sopranistin Narine Yeghiyan als Zofe Barbara und Liebesgott Amor. In beiden Rollen bezauberte sie durch ihr quirliges und anmutiges Spiel und ihre helltönende Stimme.

Von Udo Pacolt, 24.04.2015

 

Berliner Morgenpost

Zauberhaft sind die drei Rheintöchter, die von Narine Yeghiyan, K. Kammerloher und A.Schlicht verkörpert werden. Sie singen sich die Schönheit aus dem Leib und überschreiten gekonnt die Grenzen ins Mitspielerische.

von Volker Blech, 10.03.2014

 

Klassik.com

Die Sänger .... sowie Narine Yeghiyan, K.Kammerloher, A. Schlicht als Wellgunde, Woglinde und Floßhilde überzeugen nicht nur gesanglich durchweg, sondern auch darstellerisch.

von Michael Pitz-Grewenig, 10.03.2014

 

Der Tagesspiegel

..... und Glorias (Narine Yeghiyans) ironisch-scharfkantiger Virtuosität die kreneksche Ambivalenz durchschimmern.

 am 21.09.2013, von Jochen Overbeck

 

Die Deutche Bühne

..... Narine Yeghiyan Glorias überspannt virtuose Partie erfüllt, lassen stets Kreneks Ambivalenz gegenüber dem Sujet Vertrauen, aber auch gegenüber der Komödie an sich durchschimmern.

Von Barbara Eckle, am 21.09.2013

 

Kultura-Extra

Narine Yeghiyan (Bubikopf / Ein Soldat) ereilt uns plötzlich die für diesen Augenblick tollkühne aber zukunftsrealistische Idee, dass der dann irgendwann vielleicht Brünnhildes Welten auszufüllen in der Lage sein könnte; ergreifend-schöne Spitzentöne...

von Andre Sokolowski, 9. Februar, 2013

 

Der Tagesspiegel

Narine Yeghiyan, die der Prinzessin stimmlich eine wunderbare Mischung von Erhabenheite und Verletzlichkeit verleiht, kann wegen eines Gipsbeins nicht selbst auf der Bühne stehen. Das Zusammenspielt nicht mit ihrem Darstellerinnen-double  gelingt mit erstaunlicher Glaubwürdigkeit.

Barbara Eckle, 24.09.2012

 

Neue Musikzeitung  23.9.2012

Narine Yeghiyan hatte sich wenige Tage vor der Premiere ein Bein gebrochen und musste auf die Szene von der Regieassistentin ersetzt werden. Gleichwohl überzeugte die armenische Sopranistin, trotz ihres Handicaps, neben dem Orchester sitzend und stehend, mimisch und gestisch und Bot  gesanglich die weitaus überzeugendste Leistung des Abends.

von Peter P. Pachl

 

Kultur-Extra 23.9.2012

Narine Yeghiyan (Prinzessin Carignan) macht das großartig!!!

Adre Sokolowski

 

Livekritik.de 22.9.2012

Sopranistin Narine Yeghiyan musste auf der Bühne gedoubelt werden, überzeugte aber trotz Gipsbein neben dem Orchester sitzend und stehend gesanglich und auch in ihrem mimischen Spiel. Sie brillierte in ihrer Rolle neben Reiner Goldberg als Lord Hamilton.

 

Opern- & Konzertkritik Berlin 2012/03/09

Staatsoper: Liebestrank

Narine Yeghiyan gefiel durch Lebhaftigkeit.

 

I HEAR VOICES

Donizetti’s L’Elisir d’Amore, Staatsoper im Schiller Theater, 08.03.2012

Finally, Narine Yeghiyan was far more attentive to the text than most Gianettas.

 

L'ELISIR D'AMORE,BERLIN 02-03-2012

N. YEGHIYAN, est une jeune et pétillante Giannetta.

Blog Villazonista: Catherine et Danièle

 

Kultur-Extra 11. Februar 2012

Und in den weiblichen "Nebenrollen" glänzten und bestachen nicht minder: K.Kammerloher (Marcellina) und die allerliebst und allerherrlichst spielende und singende Narine Yeghiyan (als Barbarina) vom hausinternen Opernstudio!

Adre Sokolowski

 

forum.festspiele.de

Entzückend und mit wunderschöner Stimme gab Narine Yeghiyan die Barbarina.

Le nozze di Figaro - Staatsoper - R: Langhoff 22.02.2012

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Presse

Copyright ©Narine Yeghiyan 2019

“Mozart ist Balsam für die Stimme und Seele”

Das Interview mit Narine in

“Mallorca Magazin”

von Martin Breuninger, 21.10.2016

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Berliner  Perlen

“Eine Auserweählte”  

Das Interview mit Narine in der Tageszeitung “Berliner Morgenpost ”

Von Volker Blech,

23. Juli, 2012

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Porträt

“Andächtig die Augen schließen”

Das Interview mit Narine in der Tageszeitung “taz.de”

Von Tigran Petrosyan,

26. 11, 2014

Aravot

“Hier lernst du ständig was Neues” -

Das Interview mit Narine in der Tageszeitung “Aravot” (auf armenisch).

Von Melania Barsegyan, 06.19.2013

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